Plane deinen Erfolg – auf leichte Art !

Der familienleichte Podcast: 020 – mit Lena Busch

Planung – für viele Selbständige und die, die es werden wollen, nicht gerade ihr liebstes Kind. Klingt nicht unbedingt sexy – ist es aber. Eine zu dir passende Planung läßt dich deine Ziele erreichen – und das auf leichte Art!

In dieser Podcastfolge zeige ich dir, was zu einer erfolgreichen Planung dazugehört und wie du die für dich dabei wichtigen Punkte herausfindest

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Blogbeitrag der Folge:

Wie planst du dein Jahr ?

Planung ist zum Jahreswechsel in aller Munde. Im Business sowieso, auch privat. Es gibt jede Menge Planungsworkshops, teilweise schon im alten Jahr. Nichtsdestotrotz gibt es viele UnternehmerInnen und angehende UnternehmerInnen, die gar nicht planen, die noch gar keine Planung haben. Viele haben ein wenig Angst davor oder denken, das liegt ihnen nicht, haben vielleicht auch eine falsche Vorstellung davon. Das ist schade, denn eine wirklich gut auf dich abgestimmte Planung (Betonung auf „wirklich gut auf dich abgestimmt“ ;))ist sehr hilfreich. Dazu darf sie einerseits genau genug und andererseits flexibel genug sein.

Das fängt schon mit dem Punkt an, WANN du planst.

Mit meinen Klientinnen plane ich auch noch im alten Jahr, ganz konkret, so grob oder fein wie es eben gerade gebraucht wird. Das kommt ja auch darauf an, wie dein Unternehmen oder deine Selbständigkeit aufgebaut ist – und ob du überhaupt schon gestartet bist. Da macht es natürlich einen Unterschied, ob du z.B. ein Team mit Urlauben etc. zu berücksichtigen hast oder was wie weit im voraus geplant werden muss. Gibt es z.B. fixe Termine, Offline-Treffen, hast du vor, einen Launch zu machen? Möchtest du ein Event wie ein Retreat, ein Wochenende, einen Kongress veranstalten, dann brauchst du mindestens mal eine Projektplanung.

Ansonsten – und deshalb gibt es auch diese Podcastfolge nun nach Ablauf der ersten Januartage – macht es, wenn es dir möglich ist, sehr viel Sinn, noch den Schwung mitzunehmen – aber auch nicht dem zum Opfer zu fallen, was ich „Fitneßstudio-Elan“ nenne, nämlich ganz stark anfangen, aber auch oft ganz stark nachlassen. Kennste auch, oder? Diese „guten Vorhaben“ oder „guten Vorsätze“, die noch in der Silvesternacht beschlossen werden, dann irgendwie dem Realitätscheck nicht standhalten oder wie auch immer und dann ist der Frust groß und ggf. beschämst du dich auch selbst, weil du es schon wieder nicht geschafft hast. Sowas gibt es auch im  Business.

Mein Kollege Rei Baumeister hat diesem Phänomen, etwas anders geartet, neulich auch eine Podcastfolge gewidmet und zwar spricht er über seine amerikanische Mastermind. Am Anfang des Jahres werden große Pläne gemacht, auch sehr hohe Umsatzzahlen geplant, zum Teil mit großem Tschakah tschakah und von der Gruppendynamik mitgerissen. Ein halbes Jahr später oder am Ende des Jahres ist der Frust groß, weil die ganze Zeit versucht wurde, großen Plänen hinterherzuhecheln und  am Ende die Zahlen und sonstigen Vorhaben meilenweit verfehlt wurden, nicht erreicht wurden oder mit Müh und Not und gerade so erreicht wurden, aber quasi auf Kosten der eigenen Gesundheit, kurz vor dem BurnOut stehend, Und das ist etwas, das ich auch in dieser Art Mastermind schon erlebt habe und was ich auch beobachte und was mir berichtet wird, was es in manchen Programmen oder Kursen und auch in kostenfreien Workshops derzeit oft zu sehen gibt. In der unangenehmen Version dann „gerne“ auch noch mit beschämenden Elementen á la „dann hast du es nicht genug gewollt“, „warst nicht committed genug“ und ähnlichem Bullshit. Das ist zum Teil ja sogar richtig, nur SO bringt es keinem was, ganz im Gegenteil. Und ganz sicher bringt es dich nicht in deinem Business weiter, sondern du musst dann erstmal die Scherben deines Selbstbewusstseins wieder aufkehren. Versteh mich nicht falsch, ich sage nichts gegen große und ambitionierte Ziele, ich bin selbst ein großer Freund davon und arbeite daran auch mit meinen Klientinnen. Gerade Frauen – und oft erst recht Mütter – trauen sich tendenziell eher zu wenig zu, planen sehr oder auch zu vorsichtig. Gleichzeitig hast auch du dich vermutlich nicht selbständig gemacht oder hast dies vor oder überlegst online zu gehen, um dir ein neues Hamsterrad zu schaffen. Das ist viel eher ja etwas, wovon du vermutlich wie ich genug hast.

Ein durch Konkurrenz und Vergleichen zu Höchstleistungen ankurbeln, den eigenen oder vielleicht sogar fremden Plänen hinterherjagen, ob als Selbständige, Angestellte, Führungskraft oder auch im privaten Bereich. Und das ist letztendlich auch eine „alte“ Art von Erfolgsdenken, eine „alte“ Art zu planen und Dinge anzugehen. Man könnte auch sagen, eine männlich geprägte oder aus männlicher Sozialisation geprägte Art, wobei es auch genügend Männer und vor allem Väter gibt, die das für sich auch nicht oder nicht mehr wollen. Ich möchte dich da einladen zu einer neuen Denkweise. Zu einer, die von Erfolg durch Leichtigkeit und die Dinge, die uns begeistern, geprägt ist und von einer Abstimmung der Lebensbereiche aufeinander und miteinander. Und die Individualität und Miteinander verbindet.

Denn gleichzeitig reicht manifestieren alleine oder Wünsche ans Universum schicken, ganz ohne etwas zu tun, auf Dauer auch nicht, auch wenn es gern so dargestellt wird. Es ist superwichtig und das Mindset ist die Basis, aber es darf eben auch vom richtigen Tun begleitet werden.

So, nun habe ich lange darüber gesprochen, wie es nicht geht oder wie du es nicht machen sollst bzw. auf welche Stolpersteine du achten darfst.

Das ist wichtig insofern, als du auch erstmal von vorneherein aussortieren darfst, was du NICHT willst oder nicht mehr willst.

Wie also gehst du deine Planung an?

Ich plane ja nun schon seit rund 20 Jahren „professionell“ – einerseits habe ich viel Erfahrung in der verantwortlichen Planung für Unternehmen aller Größenordnungen beratungsseitig bei den Big Four und im Unternehmen als Führungskraft, andererseits als Coach im Business- sowie auch im privaten Bereich und natürlich für mein eigenes Unternehmen. Und auch ich passe immer wieder an und lerne dazu. Die Kombination dessen, Business und privat, ist gerade als Mutter unglaublich wichtig. Schliesslich möchtest du dein Business deinem Leben anpassen und nicht umgekehrt. Viel mehr noch, eine Stufe weiter, idealerweise greift beides wirklich ineinander, nährt und ergänzt sich gegenseitig. Höre dir dazu gerne auch die letzte Folge zum Thema Zeitgestaltung an, ich verlinke sie dir auch nochmal in den Shownotes.

Am Anfang deiner Planung steht die Rückschau.

Was ist letztes Jahr sehr gut gelaufen? Wovon willst du in diesem Jahr mehr haben?

 

Und auf der anderen Seite: was aus dem alten Jahr möchtest du nicht mehr? Was darf gehen? Was möchtest du verabschieden?

Schreibe dir für beides je drei Dinge auf.

Egal, ob du bereits selbständig bist oder nicht, ob du gerade dabei bist, den Schritt in die Selbständigkeit zu gehen oder ob du schon viele Jahre im Business bist: das darfst du ganzheitlich betrachten, über alle Lebensbereiche, ineinander greifen lassen. War im Business alles schick, aber du hattest zu wenig Zeit für deine Familie? Macht dir deine Arbeit Spaß, aber die Ortsgebundenheit nervt? Hast du tolle Kunden – aber machst zu wenig Umsatz? Oder kommst du gar nicht mehr hinterher und kannst in der dir zur Verfügung stehenden Zeit gar nicht alle so betreuen, wie du es gerne würdest? Hast du das Gefühl, du bist viel zu viel auf Social Media unterwegs und du weißt gar nicht mehr so richtig, warum eigentlich? Hast du täglich gepostet, aber es stresst dich total? Wenn du schon online unterwegs bist, weißt du, WAS du da tust und warum oder bist du eher nach dem Motto „denn sie wissen nicht, was sie tun“ unterwegs und deine Online-Aktivitäten sind ein buntes Sammelsurium irgendwelcher Tipps, die du gehört oder gelesen hast und du weißt selbst nicht mehr, wofür du was machst oder wo du damit hinwillst? Was hat dir am meisten Geld gebracht, was am wenigsten? Ist deine Ernährung zu kurz gekommen oder der Sport? Werfen kranke Kinder oder Stau ständig deine Wochenplanung total durcheinander und du spielst Kalendertetris mit Kundenterminen? Was hat dir im letzten Jahr am meisten Spaß und Freude gemacht, was am wenigsten? Was ging mit Leichtigkeit, was fühlte sich schwer an? Möchtest du mehr Umsatz, mehr Gewinn, mehr Zeit, mehr Follower, mehr Newsletterabonnenten und warum möchtest du das? Was ist „mehr“ gerade in deiner Definition? Du siehst, das kann sehr grob oder auch sehr detailliert sein. Das hängt davon ab, natürlich, was dir gerade wichtig ist und auch, ob du gerade erst mit Planung oder in deinem Business überhaupt startest oder eher Dinge optimieren möchtest. Nicht alles braucht man zu jedem Zeitpunkt, aber natürlich versuche ich die Tipps hier allgemein genug zu halten, sodass du hoffentlich auf jeden Fall etwas davon mitnehmen kannst. Nehme dir die Teile heraus, die dich betreffen oder dir nutzen.

Vielleicht hast du die Zeit zwischen den Jahren und die sogenannten Rauhnächte für einen Rückblick und Ausblick genutzt. Vielleicht hast du dich dem Trend angeschlossen und einen Jahresrückblick geschrieben. Meinen verlinke ich dir in den Shownotes, ich mache das seit 4 Jahren. Und der diesjährige hat viele Reaktionen bekommen, dass LeserInnen erstaunt wie auch erleichtert waren, dass Themen einen – mich – auch mit viel Erfahrung noch so beschäftigen. Natürlich ! Wachstumsprozesse und Veränderungsprozesse gehen nicht mal eben so easypeasy nebenbei. Und immer und immer wieder, jedes Jahr und auf jeder Business-Stufe, dürfen wir schauen, was noch unseres ist, was wir erreichen wollen oder was halt eben auch langsam weg kann. Denn mit dem, was du nicht mehr möchtest, brauchst du auch nicht zu planen – oder aber du darfst planen, wie du es am besten loswirst und veränderst bzw. transformierst. Und dir auch immer anschauen, was du daraus lernen kannst, aus dem, was dir nicht so gut gefallen hat.

Was sind deine Ziele ? Für 2020 – aber auch eingebunden in eine größere Vision bzw. eine längere Planung?

Im klassischen Unternehmenskontext habe ich viele Jahre lang kurz-, mittel- und langfristige Planungen erstellt oder geprüft. Viele Solopreneure und Einzelunternehmer planen gar nicht. Und wenn überhaupt, dann oft nur für ein Jahr, und wenn du gerade erst startest, fällt dir vermutlich das schon irre schwer. Viele sagen, ich kann das gar nicht, ich will ja flexibel bleiben und sehen was kommt. Oder: ja ich weiß ja gar nicht, wo ich in einem Jahr stehe, wie soll ich da länger planen. Hinzu kommt, dass ein Jahr wiederum für manches dann schon zu lange ist, sprich – ja, da will ich sein am Ende des Jahres, aber welche Schritte führen mich dorthin?

Und da liegt das große Missverständnis. Eine gewisse Planung, eine Planung, die dir WIRKLICH entspricht, die gibt dir eben die Flexibilität, die du willst und brauchst. Die berücksichtigt deine Lebensumstände und ist flexibel genug für Unvorhergesehenes und vielleicht sogar Richtungswechsel. Und auch hier wieder, ähnlich wie bei Routinen: soviel wie dir nutzt und so wenig, dass dich der Plan nicht stresst und unterdrückt.

Nur: so ganz ohne Ziel, so ganz ohne Richtung, wird es meist auch schwierig. Dann kommt ein von Kunde zu Kunde leben, hoffen, dass jemand bucht, hoffen, dass jemand kauft, oder dann panisch jedem dein Produkt anzubieten, der nicht bei 3 auf dem Baum ist. Das nennt man im besten Falle Hoffnungsmarketing.

Es gilt also zu unterscheiden: einerseits brauchst du eine grobe Planung, ein größeres Ziel wo du hinwillst, was du erreichen möchtest. Etwas, in dessen Richtung du deinen Kompass ausrichtest, wie ich so oft sage, dein Nordstern sozusagen. Im Businesskontext, für die Familie, für dein Leben, als große Vision vielleicht sogar für eine gesellschaftliche Veränderung. Zu diesem Thema Vision und auch Lebensrad, also Unterteilung auf die einzelnen Lebensbereiche und wie du dir das alles erarbeiten kannst, empfehle ich dir meinen Planungsworkshop, zu dem ich dir die Anmeldung in den Shownotes verlinke. Darauf gehe ich aber später in dieser Folge noch näher ein.

Für hier in dieser Podcastfolge nur soviel: wir neigen dazu zu überschätzen, was wir in einem Jahr (oder noch kürzerer Zeit) tun können und zu unterschätzen, was wir in beispielsweise 3 oder 5 Jahren oder gar 10 Jahren erreichen können. Das wissen wir eigentlich alle, dennoch wird oft seeehr viel in sehr kurze Zeit gepackt. Gleichzeitig bleibt der oben genannte Nordstern, wo es eigentlich hingehen soll mit dem eigenen Business, außen vor. Und gerade im Online-Business wird ohnehin gern mal der Eindruck vermittelt, alles ginge gaaaaaanz schnell und binnen weniger Wochen.

Und dieser Nordstern kann eben eine Vision in dem Sinne sein, was du bewirken willst in der Welt mit deinem Business, das kann aber auch die Art sein, wie du dein Business führen möchtest. Willst du ein Team, willst du komplexe Abläufe oder lieber alles einfach und lean? Wie schnell möchtest du wachsen? Was kannst und willst du investieren? Was spielt dein Partner oder Partnerin für eine Rolle? Überlegst ihr, dass er oder sie irgendwann Teil deines business sein sollen, wie das jetzt bei uns der Fall ist? Wo verfolgt ihr gemeinsame Ziele, wo nicht? Alles Überlegungen, die eine Rolle spielen.

Wie einfach oder komplex soll dein Business sein? Wieviel Team möchtest du haben? Ich beispielsweise bin mit meinem Kernteam von 3-4 Freelancern sehr happy, auch wenn wir momentan mit noch 4 weiteren fix über einige Monate arbeiten in abgesteckten Bereichen. In einzelnen Phasen waren es projektbezogen deutlich mehr. Aber ich weiß aus meinen Jahren als Führungskraft und mit einem großartigen Mentor gesegnet damals, dass mich ein großes Team mit Festangestellten derzeit zu unflexibel machen würde, bis es dann die Phase überstanden hat, und dann wieder flexibler wird. Ich will agil bleiben. Hier habe ich natürlich auch einen gewissen Vorteil gegenüber all denjenigen, die erst als Selbständige erstmals Erfahrung mit Teamführung machen. Mein Business mit deutlich sechsstelligen Umsätzen bei „ich arbeite ein paar wenige Stunden frühmorgens oder spätabends mit selbstbetreuten Kindern“ und direkt von dort aus switchen zu können zu „Mein Mann bleibt zuhause“ ist ziemlich einmalig und wäre ohne gewisse Planung nicht möglich.

Und vor allem überlege dir auch, und jetzt komme ich doch wieder mit dem Mindset um die Ecke: was für eine Person ist das, die diese Ziele erreicht hat? Wie ist diese Person ? Berücksichtige hierbei deine grundsätzlichen Eigenschaften. Z.B. ist für eine sehr introvertierte Person, die lange braucht, um sich an neue Orte zu gewöhnen vielleicht keine Planung und kein Geschäftsmodell supergeeignet bei dem du jede Woche woanders hin fliegen musst, weil du damit ggf. schnell ausbrennst.

Aber auch, welche Vorstellungen hat sie, was denkt sie über sich? Hier kommen dann auch Manifestationen ins Spiel. Wie kannst du dich dabei unterstützen, die Person zu werden, die diese deine Ziele bereits erreicht hat? Und was bedeutet das ganz konkret für Handlungen im Alltag? Darfst du mehr in die Eigenverantwortung gehen? Geht es darum, eine gewisse Kontrolle loszulassen und zu delegieren? Darfst du dir Überzeugungen aneignen wie „Ich erreiche meine Ziele mit Freude und Leichtigkeit?

Von diesem Nordstern aus kannst du dann herunterbrechen auf das, was dann vielleicht sinnvollerweise in diesem Jahr passieren kann. So wie du einen Aufstieg auf den Mount Everest auch nicht an einem Stück planen würdest, sondern Etappe für Etappe, von Berghütte zu Berghütte oder Lager zu Lager und in Abhängigkeit von deiner Fitness und der Wetterlage, was du an einem Tag schaffen kannst.

Und falls sich unterwegs die Richtung ändert, weil du beim Ausblick von einer Berghütte feststellst, dass du viel lieber dahin willst, was du dort siehst, dann passt du eben unterwegs an. Oder, wie es ein Vorgesetzter von Michael im Corporate Controlling mal ausdrückte „Und ist der Plan auch gut gelungen, bestimmt verträgt er Änderungen“. Also – Flexibilität und sowohl Planung als auch Anpassung erlauben.

Das Jahr brichst du dann idealerweise auch nochmal runter. Mit meinen Klientinnen plane ich mittlerweile auf Quartalsbasis. Und dann nimm dir einen Schwerpunkt vor für das Quartal, vielleicht auch zwei, aber nicht mehr. Und nach dem Schwerpunkt kannst du dann deine Aktionen planen. Und achte darauf, dass auch ausreichend umsatzbildende Aktionen dabei sind. Aber es ist klar, wenn z.B. gerade die Veränderung von Strukturen oder Teambildung im Mittelpunkt steht, dann brauchst du dich nicht zu grämen, wenn der Umsatz in dieser Zeit runtergeht, denn der Fokus ist schlicht woanders. Aber das ist dann ähnlich wie bei den Kindern: Zeit investieren, um Zeit zu gewinnen.

So verhält es sich mit der gesamten Planung. Und die darf ebenfalls leicht sein und Spaß machen. Und dir Licht ins Dunkel des „was tue ich wann und warum und wo kommt mein Einkommen her“ bringen.

Denn in Arbeit und Organisation und darin, Dinge zu regeln und zu schaffen, darin sind Mütter ja gut und geübt. Irgendwie geht es ja auch immer. Den meisten ist gar nicht klar, was sie alles schaffen und geschafft habe, bis sie es mal aufschreiben. Und wenn du nicht das Große Ganze so planst und umsetzt, wie es dir gefällt, dann musst du immer wieder ja im Kleinen, im Alltäglichen, mehr wie genug planen und organisieren, dann meist von Woche zu Woche oder von Tag zu Tag.

Was also macht dir Freude? Was fällt dir leicht? Und welche Tätigkeiten davon bringen dir den meisten Umsatz? Welche Produkte möchtest du in diesem Jahr verkaufen? Wenn du noch keine Produkte hast, skizziere dein ideales Produkt, auch wenn es noch ganz grob ist. Wenn du bereits ein Produkt – oder auch mehrere – hast, berechne, wie oft du es verkaufen musst für dein Umsatzziel und dann plane, mit welchen Aktivitäten du dort hinkommst und zwar Aktivitäten, die zu dir passen. Auch hier wieder – wähle z.B. keine Launchart, die du nur tust, weil du dir davon die besten Verkaufserfolge erhoffst. Wähle etwas, das dir Freude macht.

Ich habe im vergangenen Jahr etwas später als jetzt öffentlich einen großen kostenfreien Planungsworkshop gehalten mit 4 Workshops an verschiedenen Tagen, den größten im deutschsprachigen Raum. Mit Worksheets und Exceldatei für deine Planung und auch die tatsächliche Zahlenplanung. Für alle Business-Stufen, und weder deine Produkttreppe noch die Passung deines Lebensrades kommen dabei zu kurz, denn auch hier schauen wir uns alles ganzheitlich an. Wenn du jetzt sagst, du möchtest zu dem Planungsthema tiefer einsteigen und deine Businessplanung tatsächlich machen, dann trage dich für den Planungsworkshop ein und du bekommst alle Videos und Unterlagen davon kostenlos via e-mail zu gesandt.

Den Link zum Planungsworkshop findest du in den Shownotes. Und wenn du sagst, puh, klingt gut, aber ich wünsche mir Unterstützung bei der Planung und vor allem deren Umsetzung, dann kannst du dich bereits jetzt für ein kostenfreies Kennenlerngespräch eintragen, den link findest du ebenfalls in den Shownotes. In der nächsten Podcastfolge werde ich dir dann die Möglichkeiten näher vorstellen, wie du 2020 mit mir oder uns zusammenarbeiten kannst.

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1 Kommentar

  1. Veröffentlicht von Arbeiten mit Kind zuhause - Lena Busch am 26. August 2021 um 20:50

    […] Podcastfolge zur Planung: hier […]

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